Knochenersatz, Knochenregeneration

Knochenersatz, Knochenregeneration

Beispiel: Hexagonale Prismen aus β-Trikalziumphosphat, in Ethylenglykol synthetisiert

Synthetische Knochenersatzmaterialien aus Kalziumphosphaten weisen als Defektfüller gegenüber Transplantaten aus Knochen oder dem natürlichen, körpereigenen Knochen selber nach wie vor Nachteile in ihren mechanischen Eigenschaften (insbesondere die Sprödigkeit) sowie eine ungenügende Verbindung zum natürlichen Knochen auf und verfügen daher über ein begrenztes Potenzial zur Unterstützung der Osteogenese.

 

Fragestellung:
Wie kann das “perfekte” Knochenersatzmaterial bezüglich Handhabung, biomechanischer und biologischer Funktion auf der Basis von Kalziumphosphaten und anderen geeigneten Materialien hergestellt werden?

 

Forschungspartner

Biomechanics Laboratory
Mechanical Engineering Department

Université de Sherbrooke
2500 boul. de l'Université
Sherbrooke, Québec, Canada
J1K 2R1


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